Geschichte
Das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) gilt als Kleinod unter Pferdekennern und -freunden und als Juwel preußischer Architektur und Gestüts-organisation. Es stellt somit ein kulturhistorisches Erbe von unschätzbarem Wert dar.
Die Architektur
Das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt mit seinem schloßartigen Landstallmeisterhaus im Hauptgestüt gilt heute als Kleinod preußischer Baukunst.
Brandenburg-Preußen und Neustadt
Brandenburgische Pferdegeschichte begann in Neustadt (Dosse) erst mit dem Landgrafen Friedrich II. von Hessen Homburg.
Die Gründung 1788
König Friedrich Wilhelm II. liebte alles Schöne, so auch edle Pferde, die aber in Preußen nicht zu finden waren Sein junger Reiseadjutant Carl Graf von Lindenau begeisterte den König von der Idee, Stammgestüte einzurichten, um mit erstklassigen Hengsten die bis dahin unattraktive bodenständige Pferdezucht zu kultivieren.
Zuchtannalen
Die Zeichen von Schnelligkeit, Klugheit und Gewandtheit sollten künftig alle in Neustadt gezogenen Pferde kennzeichnen.
